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Bild: MCC
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Branchentreffen gibt Einblick in die Produkt- und Vertriebsstrategie

Am 4. und 5. April 2017 fand in Köln der Branchentreff VersicherungsVertrieb der Zukunft mit den Themen „organisieren- kooperieren- vernetzen – digitalisieren“ statt. Dort tauschten sich Vertriebsverantwortliche von Versicherungsunternehmen, Softwarehäuser und InsureTechs über die Gestaltung von Versicherungsprodukten im digitalen Umfeld aus. Ein Fokus lag dabei auf der Position des Vertriebsvorstandes aber auch auf der Rolle von Frauen im Vertriebsprozess für Finanzanlageprodukte.

Die Diskussionen gaben Einblicke in die Produkt- und Vertriebsstrategien der führenden Versicherungsunternehmen, die auch Einfluss auf die Produktentwicklung für versicherungsförmige Altersvorsorgeprodukte haben werden. Die Versicherer sehen sich in diesem Markt in einer wichtigen Rolle. Es wurde betont, dass die dritte Säule der Altersvorsorge, d. h. die private Vorsorge, in erster Linie durch die Versicherungen gewährleistet wird.

Der Vertriebsvorstand der ALTEN LEIPZIGER, Frank Kettnager, erläuterte, dass in der Produktgestaltung stärker als bisher die Kundenwünsche in den Fokus gestellt werden. „Wir fragen uns nicht mehr, was wir können, sondern bieten das an, was der Kunde auch benötigt“, führte Kettnager hierzu aus. Diese Strategie wirke sich aber nicht nur auf die Produktentwicklung aus, sondern beeinflusse auch den Kundenservice bis hin zur Schadensfallbearbeitung. Hier sei der ALTEN LEIPZIGER der Dialog mit den Versicherungsnehmern wichtig.

Auf die Tendenzen bei Altersvorsorgeprodukten ging Dietmar Bläsing, Mitglied des Vorstandes des VOLKSWOHL-BUND, ein. Er zeigte auf, dass der niedrige Rechnungszins von 0,9 Prozent die Renditechancen, insbesondere bei fondsgebundenen Lebensversicherungen, reduziert. Deshalb sieht er den Trend, dass sich die Versicherungsnehmer für reduzierte Garantien entscheiden, d .h die versicherungsförmige Garantie wird nicht für den gesamten Beitrag gewählt, sondern z. B. nur für 80 Prozent. Er wies außerdem darauf hin, dass Vorsorge Biometrie braucht. Das bedeutet, dass der Versicherungsnehmer daran denken sollte, Todesfallleistungen, Pflegebedürftigkeit und insbesondere Arbeitskraftverlust einzuschließen.

Auch im Versicherungsvertrieb der Zukunft im Fokus: Digitalisierung

Natürlich steht beim Vertriebsprozess der Versicherer die Digitalisierung im Fokus. Der Digitale Vertriebsprozess bietet aber nicht nur Effizienzvorteile für die Versicherer. In erster Linie wird die Digitalisierung zu einer Beschleunigung und Transparenz des Vertriebsprozesses führen und dient damit den Kundeninteressen, insbesondere durch eine bessere Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Angebote.

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