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Bild: pixabay
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Der Ärger mit den Provisionen

Um im Ruhestand eine auskömmliche Rente zu haben, sparen viele Deutsche – zusätzlich zur gesetzlichen Rente – privat fürs Alter. Für Unmut sorgen dabei immer wieder die Provisionen. Doch nun kommt Bewegung in die Diskussion um die Höhe der Provisionen.

Der Bundestag wird sich ab September näher mit Lebensversicherungen befassen, ein Thema dabei werden auch die veranschlagten Provisionen sein. Ein Aspekt der privaten Altersvorsorge, der viele Deutsche interessiert.

BdV fordert Provisionsdeckel

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) nimmt den Ärger der Versicherten ernst. Er fordert eine Deckelung der Provisionen bei 1,5 Prozent der Beitragssumme. Insgesamt seien die Provisionen – so der BdV – seit 1998 stark gestiegen und hätten sich in diesem Zeitraum vervierfacht – und dieser Wert sei bereits inflationsbereinigt. Gemessen an der garantierten Altersvorsorge waren die Provisionen noch nicht so hoch wie heute. Ein generelles Provisionsverbot strebt der BdV allerdings nicht an.

GDV legt andere Zahlen vor

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. schätzt die Lage wiederum ganz anders ein. Die anfallenden Provisionen sind insgesamt gesunken, auf keinen Fall gestiegen. Schließt ein Kunde heute eine Lebensversicherung ab, muss er 22 Prozent weniger an Provisionen bezahlen als noch vor vier Jahren.

Der Vorschlag der Verbraucherschützer

Die Verbraucherschützer haben den Vorschlag des BdV – einen Provisionsdeckel bei 1,5 Prozent – untersucht und findet sie immer noch zu hoch. Damit würden Kunden weiterhin mehr bezahlen als 1998. Nach eigenen Berechnungen würde zum Beispiel ein Provisionssatz von 0,86 Prozent (Männer) oder 1,02 Prozent (Frauen) reichen, um bei einer 42-jährigen Ansparphase das Provisionsniveau von 1998 zu halten. Bei kürzeren Laufzeiten liegen die Provisionssätze höher: Bei einer 25-jährigen Laufzeit um 1,27 Prozent (Männer) bzw. 1,46 Prozent (Frauen).

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