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Der Wunsch der Deutschen: Eine Mindestrente

Wie würden die Deutschen entscheiden, wenn Sie aus den verschiedenen Lösungsansätzen zur Reform der Rente selbst wählen könnten? Ergebnis einer aktuellen Umfrage: Die Mehrheit der Deutschen bevorzugt eine Mindestrente.

Die Erhebung hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) durch die INSA Consulere durchführen lassen. Für die Umfrage wurden im September 2018 über 2.000 Personen aus ganz Deutschland, die über 18 Jahre alt waren, online befragt. Kernpunkt der Umfrage war es, die Zielgruppe über verschiedene Vorschläge, die aktuell im Rahmen der Rentenpolitik diskutiert werden, abstimmen zu lassen. Abgefragt wurde die Einstellung zur Mindestrente, zur Höherwertung der Beiträge von Geringverdienern oder zum Äquivalenzprinzip.

Existenzsicherung durch Mindestrente

Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten sprachen sich für die Einführung einer so genannten Mindestrente aus. Damit ist eine Mindestabsicherung gemeint, unabhängig von den geleisteten Beiträgen. Dabei stieg die Zustimmung für die Mindestrente mit zunehmendem Alter der Befragten. Trotzdem gab es in allen Altersgruppen jeweils eine Mehrheit für die Mindestrente. Bei den 18- bis 24-Jähringen wünschten sich 55 Prozent der Befragten eine Mindestrente, bei den 55- bis 64-Jähringen waren es sogar 72 Prozent. Auch zwischen ost- und westdeutschen Befragten gab es leichte Schwankungen. In Ostdeutschland erhielt die Mindestrente mit 73 Prozent etwas mehr Zuspruch als in Westdeutschland (56 Prozent). Spannend war auch die Zustimmung zur Mindestrente in Abhängigkeit von der Parteizugehörigkeit. Am wenigsten Beifall erhielt dieser Lösungsvorschlag bei den FDP-Wählern (56 Prozent), am meisten bei den Wählern von Bündnis 90/Die Grünen (80 Prozent). Gegen die Mindestrente sprachen sich insgesamt nur 14 Prozent der Befragten aus.

Weitere Ergebnisse der Umfrage

Der Höherwertung der Beiträge unterdurchschnittlich verdienender Versicherter stimmten die Befragten zu – am höchsten war die Zustimmung mit 49 Prozent in der Gruppe der 55- bis 64-Jähren. Dem Äquivalenzprinzip hingegen sprachen die Befragten eine klare Absage aus. Nur 22 Prozent wollte das System beibehalten, nach dem sich die Höhe der Rente an den geleisteten Beiträgen orientiert.

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