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Bild: pixabay
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Umfrage Generation Mitte

Welche rentenpolitischen Reformmaßnahmen begrüßen Sie? Was hält Sie davon ab, privat für die Rente vorzusorgen? Diese und ähnliche Fragen wurden in einer repräsentativen Umfrage durch das Institut für Demoskopie Allensbach beleuchtet. Befragt wurde die sogenannte Generation Mitte…

Für die Umfrage „Die Generation Mitte 2017“ im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden im August diesen Jahres insgesamt 1.053 Männer und Frauen im Alter zwischen 30 und 59 Jahren zu ihren Einstellungen sowie zu ihrer Einschätzung gesellschaftlich relevanter Themen befragt. Die Studie wurde bereits zum fünften Mal durchgeführt, Schwerpunkt in diesem Jahr waren die Themenbereiche Deutschlands Stärken und Schwächen, die Altersvorsorge und das Berufsleben.

Kritik am Rentensystem, aber keine einheitliche Lösung

Zur Altersvorsorge befragt, gaben 59 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass das deutsche Rentensystem in der jetzigen Form nicht optimal sei. Eine einheitliche Lösung sahen sie jedoch nicht. Nur wenige Verbesserungen wurden von einer Mehrheit befürwortet. So stimmten 71 Prozent der Befragten dem Vorschlag zu, alle Berufsgruppen in die gesetzliche Rente einzahlen zu lassen. 58 Prozent der Befragten sprachen sich für eine stärkere Förderung betrieblicher und privater Altersvorsorge aus. Widersprüchlich wurde es, als es um die konkreten Sparmaßnahmen der Befragten ging. Zwar bewerten 55 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre eigene wirtschaftliche Lage als gut oder sehr gut, weitere 31 Prozent als teilweise gut, jedoch scheint das Geld für die eigene Altersvorsorge dennoch nicht zu reichen. 62 Prozent der Befragten gaben an, dass sie zu wenig finanziellen Spielraum hätten, um selbst fürs Alter zu sparen.

Länger arbeiten für mehr Absicherung

Auch zum Renteneintrittsalter konnten die Teilnehmer der Umfrage ihre Meinung abgeben. Vorweg: Für die Idee, länger zu arbeiten, konnten sich die Befragten nicht wirklich begeistern, wären aber unter bestimmten Bedingungen doch bereit dazu. Auf die Frage „Wie lange möchten Sie arbeiten?“ gaben 29 Prozent an, dass sie früher aufhören möchten, 24 Prozent, dass sie bis zur Regelaltersgrenze arbeiten werden, 21 Prozent, dass sie dies noch nicht wüssten und 19 Prozent, dass es von anderen Umständen abhängt. Gar nicht länger zu arbeiten, konnten sich nur 33 Prozent vorstellen. Bei den anderen kam es auf die Gegenleistung an: 47 Prozent wären bereit länger zu arbeiten, wenn sie dadurch höhere Rentenansprüche erreichen könnten. Andere Motivationen waren unter anderem geringere Wochenarbeitszeit (37 Prozent), höherer Stundenlohn (24 Prozent) oder zusätzliche Urlaubstage (23 Prozent).

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